Eigentlich will ich nur laufen

Thomasburg

Zu meinem ganz persönlichen Unwort der Jahre 2020 und 2021 küre ich hiermit offiziell den Begriff „eigentlich“. Ein nur auf den ersten Blick harmloses Adverb, das doch meine vergangenen beiden Laufjahre perfekt beschreibt – und das vieler Mitstreiter sicher auch. Eigentlich will ich nur laufen weiterlesen

Ohne mich

Wer unter halbwegs menschenwürdigen Bedingungen wohnt oder arbeitet, der hat zurzeit kaum eine Chance, sich mit dem Covid19-Virus anzustecken. Doch vielleicht gibt es bald nicht nur die Massentierhaltung oder Hochhäuser, die für neue Corona-Fälle sorgen, sondern auch den Hamburg-Marathon. 14.000 Ohne mich weiterlesen

Nichts ist selbstverständlich

Mein Festausflug hat mich zur Wassermühle nach Neumühlen geführt. Weil meine Allerliebste leider fußlahm zu Hause bleiben muss, laufe ich ganz allein eine idyllische Runde über Neumühlen und Boltersen zurück nach Rullstorf geführt. Das also ist Ostern 2020. Ein Fest, Nichts ist selbstverständlich weiterlesen

Kleiner Sport ganz groß

So vieles war bis vor einer Woche selbstverständlich für uns. Sich abends mit Freunden treffen, in die Kneipe, ins Theater oder ins Kino gehen, schöne Dinge einkaufen, reisen, wohin man will und was der Geldbeutel erlaubt. So vieles, was unser Kleiner Sport ganz groß weiterlesen

Einsam im Wald

18 Tage noch bis zum Marathon. Ein langer Lauf noch, dann Tapering, Regeneration für den großen Tag. So war das mal geplant. Bis Corona kam und unsere Wettkämpfe zerschredderte. Alles Panikmache? Das behauptet hoffentlich jetzt niemand mehr. Und wir alle Einsam im Wald weiterlesen